Die neuen französischen E-Invoicing-Anforderungen verständlich erklärt

Praktische Einblicke für Finanz-, Steuer- und IT-Teams.

Frankreich führt ein neues Modell für E-Invoicing und E-Reporting ein. Ab September 2026 müssen mittlere und große Unternehmen inländische B2B-Rechnungen elektronisch austauschen und neue Meldepflichten erfüllen. Ab September 2027 gilt das Mandat für alle Unternehmen, die in Frankreich tätig sind.

Dieses Datenblatt erläutert die praktischen Auswirkungen für Finanz-, Steuer- und IT-Teams.

Das französische Mandat vereint E-Invoicing, E-Reporting, das Management des Rechnungslebenszyklus und Accredited Platforms (PA) in einem einzigen Compliance-Rahmenwerk.

In diesem Datenblatt erfahren Sie:

  • Welche Änderungen ab September 2026 und 2027 gelten
  • Wie das französische Fünf-Ecken-Modell funktioniert
  • Welche Rolle Accredited Platforms und das PPF spielen
  • Welche Formate unterstützt werden: UBL 2.1, UN/CEFACT CII und Factur-X
  • Wie Rechnungsstatusmeldungen und E-Reporting verwaltet werden
  • Wie Routty Cloud die Compliance in unterschiedlichen ERP-Umgebungen unterstützt

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