Kroatische Steuerbehörde weist Gerüchte über E-Invoicing-Verzögerungen zurück

Offizielle Erklärung bestätigt stabilen Betrieb der Fiskalisierung

Die kroatische Steuerbehörde hat bestätigt, dass das nationale Fiskalisierungs- und E-Invoicing-System stabil und ordnungsgemäß funktioniert. Hinweise zur Verzögerung des E-Invoicing stammen nicht aus offiziellen Quellen.

Keine Störung des kroatischen Fiskalisierungssystems

Das kroatische Finanzministerium hat über die Steuerbehörde Berichte über eine angebliche Instabilität des Systems offiziell zurückgewiesen. Das System entspricht den technischen Vorgaben und ist vollständig verfügbar.

In Umlauf gebrachte Nachrichten, die ein Aussetzen des E-Invoicing bis zum 7. Januar empfehlen, wurden ausdrücklich als falsch bezeichnet.

Diese Klarstellung folgt auf weitere Entwicklungen im kroatischen E-Invoicing-Rahmen, darunter die Einführung eines neuen Fiskalisierungsportals. Dynatos berichtete darüber in Kroatien veröffentlicht neues Fiskalisierungsportal.

Offizielle Kommunikation ist entscheidend

Die Steuerbehörde betonte, dass Empfehlungen zur Verzögerung des E-Invoicing nicht von offiziellen Stellen stammen. Unternehmen sollten sich ausschließlich an staatliche Mitteilungen halten.

Dies steht im Einklang mit der E-Invoicing-Roadmap Kroatiens, wie in Kroatien 2026 E-Invoicing-Update beschrieben.

Rechtliche Schritte gegen Desinformation

Die Verbreitung falscher Informationen kann rechtliche Konsequenzen haben, da das Fiskalisierungssystem als kritische staatliche Infrastruktur gilt.

Jede Form der Destabilisierung wird als schwerwiegender Verstoß betrachtet.

Bedeutung im Hinblick auf das Mandat 2026

Für Unternehmen in Kroatien besteht kein Anlass, E-Invoicing zu verzögern. Die bestehenden Prozesse sind weiter anzuwenden.

Dies ist besonders relevant im Vorfeld der verpflichtenden B2B- und B2G-E-Invoicing-Einführung ab 2026, wie in B2B- und B2G-E-Rechnungsstellung wird in Kroatien verpflichtend und Kroatien bestätigt verpflichtende E-Invoicing ab 2026.

Die Erklärung bestätigt das Vertrauen der Behörden in die Systemstabilität.

Zentrale Punkte für Unternehmen

Änderungen, die Unternehmen berücksichtigen sollten

  • E-Invoices weiterhin ohne Unterbrechung versenden
  • Inoffizielle Meldungen ignorieren
  • Ausschließlich offiziellen Mitteilungen folgen
  • Interne Abstimmung sicherstellen
  • Vorbereitung auf das E-Invoicing-Mandat 2026 fortsetzen

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