Das deutsche E-Rechnungsmandat

Was sich 2027 ändert und wie Sie sich 2026 vorbereiten können.

Deutschland bewegt sich von der E-Invoicing-Bereitschaft zur operativen Umsetzung.Nach der Verpflichtung zum Empfang von EN 16931-konformen Rechnungen im Jahr 2025 müssen sich Unternehmen nun auf die verpflichtende Ausstellung strukturierter Rechnungen ab 2027 vorbereiten. Für große und mittelständische Unternehmen ist 2026 das Jahr, um die richtigen Entscheidungen in Bezug auf Prozesse, Systeme und Compliance zu treffen.In diesem Webinar erfahren Sie, was sich ändert, wo operative Risiken entstehen und wie sich Finance- und IT-Teams praktisch auf den strukturierten Rechnungsaustausch vorbereiten können.

Was Sie lernen werden

  • Was das deutsche E-Invoicing-Mandat nach der Empfangspflicht 2025 bedeutet
  • Warum die Ausstellung strukturierter Rechnungen etwas anderes ist als deren Empfang
  • Was Unternehmen vor 2027 vorbereiten müssen
  • Wie Formate wie XRechnung und ZUGFeRD Finance- und IT-Prozesse beeinflussen
  • Wo Rechnungsvalidierung, Datenqualität und Systemintegration zu Reibungen führen können
  • Wie sich Compliance-Risiken reduzieren lassen, bevor die verpflichtende strukturierte Rechnungsstellung startet

Warum jetzt?

E-Invoicing ist längst nicht mehr nur ein regulatorisches Thema. Es beeinflusst, wie Rechnungen erstellt, validiert, ausgetauscht und verarbeitet werden.Wenn Rechnungsdaten unvollständig sind, Formate nicht unterstützt werden oder Systeme nicht vorbereitet sind, können ausgehende Rechnungsprozesse langsamer werden oder scheitern. Das schafft Risiken für Compliance, Cashflow und die Kommunikation mit Kunden.Wie in unserem Finance Trend Guide 2026 beschrieben, hängt die E-Invoicing-Bereitschaft heute von der Umsetzung ab: Formate verwalten, Systeme verbinden und Lieferanten sowie Kunden auf den strukturierten Austausch vorbereiten.

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Bereiten Sie Ihre Finance- und IT-Teams auf die nächste Phase von E-Invoicing in Deutschland vor.

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